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stefanie kerker CHANSON.THEATER.
Titelbild

Nacht Schatten Gewächse

chansonkabarett

Der Traum war eindeutig: Die Begegnung würde in der Bäckerei stattfinden. Und er – er hätte wunderschöne Augen. Blaue Augen.
Diese Prophezeiung muss wahr werden! Und zwar sofort!

In ihrem aktuellen Programm hilft eine wild entschlossene Stefanie Kerker dem Schicksal mit ausgebufften Methoden auf die Sprünge. In einer raffinierten Mischung aus eigenen Songs und skurrilen Szenen, mit ungeheuer feiner Sprache und sprühendem Wortwitz, wirft sie einen glasklaren Blick auf unser aller Zweifel, Neurosen und Sehnsüchte.

Eine urkomische, warmherzige Tour de Force ohne Angst vor psychologischen Minenfeldern, bösen Gedanken und hilfreichen mütterlichen Ratschlägen.

Am Ende kommt alles ganz anders. Und es bleibt die Erkenntnis: wenn man z.B. von einem Schornsteinfeger träumt, muss das nicht nur Glück bedeuten. Vielleicht sollte man einfach mal den Kamin putzen...

„Die herzerfrischend jung wirkende Frau verliert sich nicht in den Posen einer Chansonette, rockt und stampft zeitweise so energiegeladen, dass man sich zusätzlich E-Gitarre und Schlagzeug auf die Bühne wünschte. Freilich beherrscht sie auch die leisen, wehmütigen Töne. [...] Eine gereifte Künstlerin, die eine überzeugende Einheit in Wort, Musik und Bewegung abliefert.“

Stuttgarter Zeitung (September 2007)

Text & Spiel:   Stefanie Kerker
Klavier:   Ralf Schuon/Samuel Jersak
Regie:   Sabine Bräuning

 

Liebe und andere Monster

chansontheater

Im Zentrum des Geschehens: Penelope, Gattin des Odysseus. Während er draußen in der Welt sagenumwobene Kämpfe mit allerlei Ungeheuern ficht, bleibt sie, die Wartende, zurück, scheinbar arm an Abenteuern. Doch der Reihe nach tauchen sie auf: Das Gespenst „Neid“, der Quälgeist „Eifersucht“ und andere Monster machen Penelope zum Spielball eines großen aktionsreichen Vergnügens...

Stefanie Kerker nimmt ihr Publikum mit auf eine Irrfahrt zwischen griechischer Götterwelt und Yachtzeitschrift- abonnement, zwischen himmelhochjauchzend und Verzweiflung im Korallenwald, zwischen Antike und Zwotausendvier/fünf/sechs/sieben... Wenn sie nicht gerade als Penelope „My Bonny is over the ocean“ trällert oder an der Flosse des Delphins durch alle Weltmeere rauscht, verleiht sie den allegorischen Monstern Gestalt, Sprache und Stimme. Auf leerer Bühne, ohne Requisite taucht sie in eine Bilderwelt und pendelt dort leichtfüßig zwischen den Abgründen der menschlichen Seele und Himbeerkuchen...

„Penelope ist eine bis zum Wahn sehnsüchtge Frau, die ebenso gut auch Single, Berufstätige mit Wochenendbeziehung oder frisch Geschiedene sein könnte. Nie als Vamp, sondern rührend verspielt, fantasie- und humorvoll singt sie ihre Lieder...“

Badische Neueste Nachrichten (Oktober 2005)

Text & Spiel:   Stefanie Kerker
Klavier:   Ralf Schuon/Samuel Jersak
Regie:   Marie Helle
Überschrift

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